Acari predatori definitivi contro tripidi, ragnetti rossi e mosche bianche

da appendere o da spargere
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  • 100 % natürliche Hilfe bei Schädlingsbefall

  • Aus deutscher Zucht – schnell geliefert

  • Ganz ohne Chemie – keine Rückstände

  • Diskret, wirksam & biologisch nachhaltig

  • Unbedenklich für Kinder & Haustiere

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Was unsere Kund*innen sagen

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Controllo biologico dei parassiti

Acari predatori GREEN GUARDIA Swirskii

Contro tripidi, mosche bianche e stadi giovanili di ragnetto rosso

Gli acari predatori GREEN GUARDIA Swirskii (Amblyseius swirskii) sono minuscoli organismi utili attivi per il controllo biologico di vari parassiti delle piante.

Gli acari predatori si muovono sulle foglie e su altre superfici vegetali, cercando attivamente prede adatte. Queste includono, in particolare, larve giovani di tripidi, uova e larve giovani di mosca bianca e stadi giovanili di determinati ragnetti rossi.

✓ Efficaci contro questi parassiti

Tripidi Gli acari Swirskii cercano sulle piante principalmente larve giovani di tripidi.
Mosche bianche Predano in particolare uova e larve giovani sulla pagina inferiore delle foglie.
Stadi giovanili di ragnetto rosso In condizioni idonee, anche stadi giovanili di determinati ragnetti rossi possono servire come preda.

🌱 Prodotto da spargere o bustine a lento rilascio

Swirskii da spargere Va distribuito con cura e il più uniformemente possibile sulle piante. In questo modo gli acari predatori possono iniziare immediatamente la ricerca dei parassiti.
Swirskii in bustine a lento rilascio La bustina viene appesa direttamente alla pianta e rilascia costantemente acari predatori sulla vegetazione per un periodo prolungato.

Caratteristiche degli acari predatori Swirskii

  • Organismi utili attivi: cercano autonomamente prede adatte sulle piante
  • Più parassiti target: contro tripidi, mosche bianche e determinati stadi giovanili di ragnetto rosso
  • Versatili: per numerose piante da appartamento, ornamentali e colture
  • Applicazione discreta: i minuscoli acari predatori rimangono sulle piante
  • Due forme di applicazione: a seconda della variante del prodotto, da spargere o in bustine a lento rilascio

🪴 Aree di applicazione idonee

  • Piante da appartamento e ornamentali: per piante idonee in ambienti interni
  • Serra e veranda: particolarmente adatte per colture calde e protette
  • Ortaggi ed erbe aromatiche: supporto biologico per piante utili idonee
  • Piante da balcone: in condizioni sufficientemente calde e protette
  • Indoor-Grow: per popolazioni vegetali controllate e ambienti di coltura idonei

Applicazione come prodotto da spargere

1. Aprire le bustine e distribuire uniformemente
Distribuire con cura il materiale di supporto sulle foglie o utilizzare appositi strumenti di distribuzione.
2. Lasciare riposare le piante
Dopo l'applicazione, non annaffiare immediatamente dall'alto e non rimuovere il materiale di supporto.

Applicazione in bustine a lento rilascio

1. Appendere direttamente
Fissare la bustina a un ramo o a un picciolo robusto nella parte interna protetta della pianta.
2. Non aprire ulteriormente
L'apertura di uscita prevista è già presente. Non strappare né premere la bustina.
3. Lasciare appesa in posizione protetta
Proteggere dalla luce solare diretta, dall'umidità eccessiva e dal contatto diretto con l'acqua di irrigazione.

🌡️ Condizioni di coltura calde Gli acari predatori Swirskii amano il caldo e si sviluppano particolarmente bene in condizioni sufficientemente calde. Fare riferimento agli intervalli di temperatura specifici riportati nelle istruzioni del prodotto allegate.


💧 Attenzione all'umidità dell'aria Un'umidità dell'aria sufficiente favorisce lo sviluppo degli organismi utili. Evitare condizioni troppo secche, senza però causare ristagni idrici o foglie costantemente bagnate.

⚠️ Non utilizzare fitofarmaci incompatibili I fitofarmaci chimici o non compatibili con gli organismi utili possono danneggiare gli acari predatori Swirskii. In caso di trattamenti precedenti, rispettare i tempi di attesa ed eventuali avvertenze specifiche del prodotto.

📦 Importante: organismi utili vivi Applicare il prima possibile dopo la ricezione. Se è inevitabile una breve conservazione, seguire esclusivamente le istruzioni di conservazione allegate. Non congelare, non esporre alla luce solare diretta e non conservare inutilmente a lungo.

🌿 Supporto versatile per le vostre piante

Gli acari predatori GREEN GUARDIA Swirskii supportano il controllo biologico di tripidi, mosche bianche e stadi giovanili di determinati ragnetti rossi. Sia come prodotto da spargere che in bustine a lento rilascio, possono essere utilizzati facilmente sulle piante idonee.

GREEN GUARDIA vs. Andere Anbieter

Was uns abhebt von den anderen

Produkte für Haus, Garten & tiernahe Bereiche

Unklare Produktinfos

Nützlinge aus deutscher Zucht

Unklare Herkunftsangaben

Praxisnah entwickelt

Komplizierte Auswahl

Klare Anwendungshinweise

Wenig Anwendungshinweise

Frisch abgefüllt bzw. sorgfältig verpackt

Längere Lager- oder Lieferzeiten möglich

  • Deutsche Zucht

    Nützlinge aus kontrollierter deutscher Zucht – Qualität, auf die du dich verlassen kannst

  • Expertenberatung

    Anwendungstipps und Unterstützung von unseren Experten – gezielt und effektiv.

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    Unsere Nützlinge sind sofort einsatzbereit und helfen gezielt bei akutem Befall im Haus oder Garten.

  • Natürlich & sicher

    Unbedenklich im Alltag – der Einsatz ist absolut risikofrei für Kinder, Haustiere & Pflanzen.

Wir lassen unsere Kund:innen sprechen.

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Natürliche Schädlingsbekämpfung

Bei GREEN GUARDIA findest du für jedes Schädlingsproblem die passende natürliche Lösung – ganz ohne Chemie.

Ob Schlupfwespen gegen Motten, Raubmilben gegen Spinnmilben oder Nematoden gegen Trauermücken und Schnecken – unsere Nützlinge helfen zuverlässig im Haus, Garten oder Gewächshaus.

Als Spezialist für biologische Schädlingsbekämpfung stehen wir für Qualität, Innovation und eine nachhaltige Wirkung – im Einklang mit Natur, Mensch und Tier.

Expertenberatung – Persönlich & Praxisnah

Unsere Fachberater unterstützen dich mit gezielten Anwendungstipps und langjähriger Erfahrung in der natürlichen Schädlingsbekämpfung. Ob Fragen zur Ausbringung, Kombination verschiedener Nützlinge oder Auswahl des passenden Produkts – wir helfen dir schnell und kompetent weiter.

FAQ Raubmilben

Du hast Fragen zu unseren Produkten, zur Anwendung oder zum Versand? Hier findest du die wichtigsten Antworten auf einen Blick. Sollte etwas unklar bleiben, melde dich gerne bei uns!

FAQ's

Thripse, auch Fransenflügler genannt, sind kleine, längliche Insekten. Pflanzenschädigende Arten saugen Pflanzenzellen aus und schädigen dadurch Blätter, Blüten und junge Triebe.

Typische Anzeichen sind silbrig schimmernde Flecken auf den Blättern und kleine schwarze Kotpunkte. Bei stärkerem Befall können sich Blätter verformen, vertrocknen oder absterben. Kontrolliere besonders die Blattunterseiten, junge Triebe und Blüten.

Ausgewachsene Thripse sind schmal und je nach Art gelblich bis braunschwarz gefärbt. Ihre Larven sind meist heller und besitzen noch keine Flügel. Mit einer Lupe kannst du die Tiere leichter erkennen.

Beide Schädlinge können helle Sprenkel auf den Blättern verursachen. Für Thripse sprechen längliche Tiere und schwarze Kotpunkte. Feine Gespinste deuten dagegen eher auf Spinnmilben hin.

Thripse können beispielsweise über neu gekaufte Pflanzen eingeschleppt werden. Warme und trockene Bedingungen begünstigen die Entwicklung vieler Thripsarten. Ein Befall ist deshalb auch bei gut gepflegten Pflanzen möglich.

Kontrolliere deine Pflanzen regelmäßig und stelle neue Pflanzen zunächst getrennt vom vorhandenen Bestand auf. Achte auf einen passenden Standort und eine bedarfsgerechte Pflege. Je früher du verdächtige Veränderungen bemerkst, desto schneller kannst du reagieren.

Viele Thripsarten profitieren von trockenen Bedingungen. Eine zur Pflanze passende Luftfeuchtigkeit kann deshalb unterstützend wirken. Sie beseitigt einen bestehenden Befall jedoch nicht zuverlässig. Dauerhaft nasse Blätter und Staunässe solltest du vermeiden.

Stelle die betroffene Pflanze möglichst getrennt von anderen Pflanzen auf und kontrolliere die Nachbarpflanzen. Bei robusten Pflanzen kannst du Blätter und Blattunterseiten vorsichtig mit lauwarmem Wasser abspülen. Beginne anschließend mit einer gezielten Bekämpfung.

Stark geschädigte oder abgestorbene Blätter kannst du entfernen. Schneide jedoch nicht jedes Blatt mit einzelnen Flecken ab: Die Pflanze benötigt ihre gesunden Blattflächen weiterhin. Das Entfernen beschädigter Blätter allein beseitigt den Befall nicht.

Blau/Gelbtafeln können fliegende Thripse abfangen und helfen dir, den Befall zu überwachen. Sie erreichen jedoch weder alle Larven noch die im Pflanzengewebe abgelegten Eier. Nutze sie deshalb als Ergänzung zu weiteren Maßnahmen.

Gegen Thripse kannst du Cucumeris-Raubmilben, Swirskii-Raubmilben, Orius-Raubwanzen und Nematoden einsetzen. Sie unterscheiden sich vor allem darin, welche Entwicklungsstadien sie erreichen und wo sie wirken. Eine abgestimmte Kombination kann deshalb sinnvoll sein.

Cucumeris-Raubmilben, wissenschaftlich Neoseiulus cucumeris beziehungsweise Amblyseius cucumeris, fressen vor allem junge Thripslarven im ersten Larvenstadium. Sie suchen ihre Beute auf der Pflanze und eignen sich besonders für den frühen oder vorbeugenden Einsatz. Erwachsene Thripse und im Pflanzengewebe geschützte Eier werden durch sie nicht zuverlässig bekämpft.

Swirskii-Raubmilben der Art Amblyseius swirskii fressen ebenfalls vor allem junge Thripslarven. Sie bevorzugen wärmere Bedingungen und erbeuten zusätzlich Eier und junge Larven Weißer Fliegen. Damit sind sie besonders interessant, wenn bei warmen Temperaturen beide Schädlinge auftreten. Gegen erwachsene Thripse solltest du ergänzende Maßnahmen einplanen.

Orius-Raubwanzen der Art Orius laevigatus jagen bewegliche Thripsstadien. Anders als die genannten Raubmilben erbeuten sie auch größere Larven und erwachsene Thripse. Sie ergänzen deshalb die Bekämpfung, wenn bereits ausgewachsene Tiere auf der Pflanze vorhanden sind. Versteckte Eier im Pflanzengewebe und Entwicklungsstadien im Substrat werden damit nicht vollständig erfasst.

Orius benötigt geeignete Temperaturen und ein ausreichendes Nahrungsangebot. Besonders in warmen, geschützten Pflanzenbeständen kann sich die Raubwanze gut entwickeln. Pollen kann als zusätzliche Nahrung dienen. Erwachsene Orius können fliegen und bei ungeeigneten Bedingungen abwandern. Ob der Einsatz passt, hängt deshalb auch vom Standort und vom Pflanzenbestand ab.

Nematoden sind mikroskopisch kleine Fadenwürmer. Gegen Thripse wird üblicherweise Steinernema feltiae eingesetzt. Bei einer Gießbehandlung wirken sie gegen empfängliche Entwicklungsstadien im Substrat. Das ergänzt die Bekämpfung auf den Blättern, insbesondere bei Thripsarten, die zur Verpuppung in den Boden wandern.

Eine Bodenbehandlung mit Nematoden erreicht nicht alle Thripse auf der Pflanze. Larven und erwachsene Tiere können weiterhin auf Blättern und in Blüten sitzen. Nematoden sind deshalb häufig eine Ergänzung zu Raubmilben oder Orius. Ihr Nutzen hängt auch davon ab, ob die vorhandene Thripsart Entwicklungsstadien im Boden durchläuft.

Ja. Raubmilben gegen junge Larven, Orius gegen bewegliche Larven und erwachsene Thripse sowie Nematoden im Substrat können sich ergänzen. GREEN GUARDIA bietet dafür auch ein Thripse-Frei-Bundle an. Nicht jeder Befall erfordert alle vier Nützlinge: Entscheidend sind Thripsart, Befallsstärke und Standortbedingungen.

Diese Produkte kommen insbesondere infrage, wenn neben Thripsen weitere Schädlinge auftreten. Das Trio enthält laut GREEN GUARDIA Cucumeris, Californicus und Swirskii. Die Arten übernehmen unterschiedliche Aufgaben: Cucumeris und Swirskii erfassen junge Thripslarven, Californicus ist vor allem für die Spinnmilbenbekämpfung relevant. Prüfe vor der Auswahl die aktuelle Produktzusammensetzung.

Raubmilben werden je nach Produkt in Hängetüten oder als Streuware ausgebracht. Orius-Raubwanzen verteilst du nach Anleitung vorsichtig an geeigneten Stellen auf den Pflanzen. Nematoden werden mit Wasser vermischt und bei einer Bodenbehandlung auf das angefeuchtete Substrat gegossen. Beachte jeweils die produktspezifischen Angaben zu Menge, Temperatur, Feuchtigkeit und Wiederholung.

Du solltest Nützlinge nicht gleichzeitig mit Neem oder anderen Spritzmitteln einsetzen. Je nach Wirkstoff können diese auch die nützlichen Tiere schädigen, ihre Entwicklung und Fortpflanzung beeinträchtigen oder ihre Wirkung gegen Thripse verringern. Rückstände auf den Blättern können zudem nach der Behandlung noch schädlich sein.

Halte deshalb zwischen einer Spritzbehandlung und dem Ausbringen der Nützlinge einen ausreichenden Abstand ein. Wie lange du warten solltest, hängt vom verwendeten Mittel und der Nützlingsart ab. Beachte die Verträglichkeitshinweise des Herstellers oder frage vor dem Einsatz nach einer passenden Wartezeit.

Nützlinge reduzieren den Befall schrittweise. Wie schnell du eine Verbesserung erkennst, hängt von der Befallsstärke, der Nützlingsart und den Umgebungsbedingungen ab. Da Raubmilben vor allem junge Larven erfassen, sind regelmäßige Kontrollen und gegebenenfalls weitere Ausbringungen wichtig.

Bereits geschädigte Blattstellen werden normalerweise nicht wieder grün. Achte deshalb auf neue Blätter und frische Schäden: Gesunder Neuaustrieb und weniger lebende Thripse sind bessere Hinweise auf einen erfolgreichen Verlauf.

Kontrolliere die betroffene Pflanze und ihre Nachbarpflanzen regelmäßig. Bei stärkerem oder erneutem Befall solltest du den Nützlingseinsatz entsprechend der jeweiligen Produktanleitung wiederholen. Da sich Thripse in unterschiedlichen Entwicklungsstadien befinden, kann eine einmalige Anwendung nicht ausreichen. Achte außerdem auf passende Temperaturen und Luftfeuchtigkeit.

Mit dem GREEN GUARDIA Nützlings-Abo erhältst du regelmäßig frische Nützlinge direkt nach Hause. So kannst du notwendige Folgeanwendungen rechtzeitig durchführen und deine Pflanzen auch langfristig beim Schutz vor Schädlingen unterstützen – für gesunde Pflanzen und weniger Schädlingssorgen.

Raubmilben sind mikroskopisch kleine, nützliche Spinnentiere, die sich von Schädlingen wie Thripsen und Spinnmilben ernähren. Sie jagen aktiv ihre Beute und helfen dabei, den Schädlingsbestand auf natürliche Weise zu regulieren – ganz ohne Chemie.

Je nach Einsatzgebiet kommen meist Amblyseius cucumeris gegen Thripse und Phytoseiulus persimilis gegen Spinnmilben zum Einsatz. Beide Arten sind auf ihre Zielschädlinge spezialisiert.

Nein. Raubmilben sind für Menschen, Kinder und Haustiere völlig ungefährlich. Sie sind winzig, stechen nicht und verschwinden, sobald keine Beute mehr vorhanden ist.

Ideal sind Zierpflanzen, Zimmerpflanzen, Gemüse wie Gurken, Paprika, Tomaten oder Erdbeeren – drinnen wie draußen. Auch im Gewächshaus leisten sie effektive Hilfe.

Ja, besonders bei anfälligen Pflanzen ist der vorbeugende Einsatz sinnvoll. Die Raubmilben siedeln sich an und greifen sofort ein, wenn erste Schädlinge auftreten.

Tüten enthalten Futtertiere und Brutmaterial, in dem die Raubmilben bis zu 15 Tagen überleben können und so peau a peau erst selbstständig auswandern. Streuware ist für einen schnellen Soforteinsatz gedacht – z. B. bei akutem Befall.

Wir versenden lebende Nützlinge meist montags bis donnerstags, damit sie frisch und vital ankommen – die Lieferung erfolgt in der Regel innerhalb von 1–3 Werktagen.

Die Tiere kommen in kleinen Beuteln (Tüten) oder als Streuware in Substrat – gut verpackt und vor Licht geschützt. Die Verpackung sorgt für optimale Lebensbedingungen während des Transports.

Bring die Raubmilben direkt nach Erhalt aus. Bei Bedarf kannst du sie 1–2 Tage bei 8–10 °C zwischenlagern – jedoch möglichst zügig anwenden.

Lebende Nützlinge sind vom Umtausch ausgeschlossen. Wir helfen dir aber gerne bei Problemen weiter.

Nein, der Versand an Packstationen ist bei lebenden Nützlingen nicht möglich. Bitte gib eine Hausadresse an, unter der du die Sendung direkt entgegennehmen kannst.

Ja, wir verschicken Raubmilben auch ins Ausland.

Hänge Tüten direkt in die Pflanze oder streue das Substrat gleichmäßig auf die betroffenen Pflanzenteile. Nicht der direkten Sonne aussetzen und regelmäßig kontrollieren.

Sobald du erste Anzeichen von Thripsen oder Spinnmilben entdeckst. Je früher du reagierst, desto effektiver ist die Bekämpfung.

Bei Befall reicht eine Tüte oder Streudose für etwa 1 Pflanze oder 10 m². Zur Vorbeugung genügt eine Tüte für 2 Pflanzen oder ca. 20 m².

Je nach Befallsdruck kann eine Nachbehandlung nach 1–2 Wochen nötig sein. In vielen Fällen reicht eine Anwendung – vorbeugend etwa alle 4–6 Wochen.

Solange sie Schädlinge finden, bleiben sie aktiv. Wenn die Nahrungsquelle versiegt, sterben sie ab oder ziehen sich zurück – ganz ohne Rückstände.

Sie bevorzugen Temperaturen ab ca. 18 °C und eine hohe Luftfeuchtigkeit (60–80 %). Bei sehr trockener Heizungsluft empfehlen wir regelmäßiges Besprühen der Pflanzen.

In den Beuteln befinden sich neben den Raubmilben auch Futtertiere, sodass die Milben oft genügend Nahrung haben und die Tüte nicht sofort verlassen. Das ist völlig normal und kein Zeichen dafür, dass sie nicht aktiv sind.

Unsere Raubmilben können bis zu 15 Tage in den Beuteln überleben – sogar bei Minustemperaturen.

Die Tüten sind bereits mit kleinen Löchern versehen, durch die die Raubmilben problemlos hinausgelangen. Hängen Sie die Tüten einfach an den betroffenen Pflanzen oder in der Nähe der befallenen Stellen auf. Die Raubmilben machen sich von selbst auf den Weg und finden ihr Ziel ganz automatisch.

Ja, bei mildem Wetter (über 15 °C) kannst du sie auch im Freiland verwenden – z. B. auf Beeten, Balkonpflanzen oder Hochbeeten.

Thripse sind längliche, schnelle Insekten, die silbrige Fraßspuren verursachen. Spinnmilben bilden feine Gespinste, oft auf Blattunterseiten – gelbe Flecken sind ein typisches Symptom.

Nein. Synthetische Pflanzenschutzmittel und viele Öle sind schädlich für Raubmilben. Verzichte 2 Wochen vor und 4 Wochen nach dem Einsatz auf solche Produkte.