
Numero di trappole
Trappole per tignole degli alimenti con attrattivo a base di feromoni
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Wirkt auf natürliche Weise – ganz ohne Chemie
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Frisch verpackt und zuverlässig geliefert
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Für ein gutes Gefühl in Küche & Vorratsraum
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Diskret einsetzbar – transparent & unauffällig
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Unbedenklich für Kinder & Haustiere
Auf Lager - in 2-4 Werktagen bei Dir
Was unsere Kund*innen sagen
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Wirksamkeit
kaum Fangerfolg vereinzelt fängt zuverlässig -
Anwendung
kompliziert mit etwas Aufwand schnell & problemlos -
Lieferqualität
beschädigt leicht verbogen sofort einsatzbereit
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Trappole adesive ai feromoni contro le tignole degli alimenti – inodori, senza insetticidi ed efficaci
Le tignole degli alimenti – come la tignola fasciata del grano o la tignola della farina – sono un problema comune in cucine, dispense e ripostigli. Depositano le uova in alimenti secchi come farina, muesli, riso, noci o frutta secca. Le larve che ne escono contaminano le scorte e possono diffondersi rapidamente. Le nostre trappole adesive ai feromoni contro le tignole degli alimenti offrono un modo semplice e affidabile per rilevare precocemente un'infestazione e monitorare in modo mirato l'attività delle tignole.
Le trappole contengono un attrattivo a base di feromoni di sintesi, appositamente sviluppato per attirare le tignole degli alimenti maschi. L'attrattivo imita il feromone sessuale naturale delle tignole femmine e attira i maschi sulla superficie adesiva, dove rimangono intrappolati in modo permanente. In questo modo è possibile ridurre la riproduzione e contenere l'ulteriore diffusione di un'infestazione. Le trappole funzionano senza insetticidi e sono inodori per l'uomo.
Vantaggi delle nostre trappole ai feromoni
- Senza insetticidi: Azione attrattiva mirata tramite feromoni e superficie adesiva – senza insetticidi tossici
- Inodori & discrete: Ideali per cucine, dispense, ripostigli e magazzini
- Facili da usare: Estrarre dalla confezione, rimuovere la pellicola protettiva e posizionare la trappola nel luogo desiderato
- Rilevamento precoce: Ideali per il monitoraggio dell'infestazione e il controllo dell'attività delle tignole
- Azione attrattiva mirata: Lo speciale attrattivo ai feromoni attira le tignole degli alimenti maschi
- Azione a lunga durata: Una trappola rimane attiva fino a 3 mesi
💡 Importante da sapere:
Le trappole ai feromoni sono ideali per il rilevamento precoce e il monitoraggio di un'infestazione da tignole degli alimenti. Poiché attirano principalmente le tignole maschi, non è possibile eliminare le uova e le larve già presenti. In caso di infestazione esistente, le sole trappole adesive non sono solitamente sufficienti per sbarazzarsi definitivamente delle tignole.
🐝 Il nostro consiglio: Trichogramma contro le tignole degli alimenti!
Per una lotta mirata, naturale e sostenibile, consigliamo l'impiego di Trichogramma contro le tignole degli alimenti. Questi minuscoli insetti utili, innocui per l'uomo e gli animali domestici, cercano autonomamente le uova delle tignole degli alimenti e vi depositano le proprie uova. In questo modo, lo sviluppo delle uova di tignola viene interrotto e non possono nascere nuove larve.
I Trichogramma sono quasi invisibili a occhio nudo, non pungono e sono completamente discreti. Cercano in modo mirato le uova di tignola in armadi, crepe e aree difficili da raggiungere. Una volta che non ci sono più uova di tignola idonee, i Trichogramma non possono più riprodursi e scompaiono in modo naturale.
La combinazione ideale contro le tignole degli alimenti:
Mentre le trappole adesive ai feromoni attirano le tignole degli alimenti maschi e rendono visibile un'infestazione, i Trichogramma combattono la generazione successiva di tignole direttamente nell'uovo. In questo modo entrambi i metodi si completano in modo ottimale: le trappole adesive aiutano nel monitoraggio, mentre i Trichogramma interrompono biologicamente il ciclo riproduttivo delle tignole. Insieme, sostengono un contenimento efficace e a lungo termine dell'infestazione – completamente senza insetticidi chimici.
Il nostro consiglio: Utilizza i Trichogramma per diverse settimane secondo il piano di applicazione, in modo da coprire anche le uova di tignola appena depositate. Controlla inoltre tutte le scorte, smaltisci gli alimenti infestati e pulisci a fondo gli armadi e gli angoli difficili da raggiungere. Poiché i Trichogramma non combattono le larve o le pupe già presenti, questa combinazione è particolarmente importante per una lotta di successo contro le tignole.
🔍 Identificazione dei parassiti – servizio gratuito:
Non sei sicuro se si tratti di tignole degli alimenti, tarme dei vestiti o altri parassiti?
✔️ Fotografa l'insetto e inviaci l'immagine via e-mail.
✔️ Lo analizzeremo gratuitamente e ti forniremo consigli adeguati per la lotta.
Anwendung der Pheromon-Klebefallen – einfach & effektiv
Die Anwendung ist unkompliziert und schnell erledigt – ideal auch für unerfahrene Nutzer. In wenigen Schritten ist die Falle einsatzbereit:
1. Auspacken 📦
- Schutzfolie vorsichtig von der Klebefläche abziehen.
2. Platzieren 📍
- Direkt in der Nähe der Vorräte aufstellen oder aufhängen.
- Ideal für Schränke, Regale oder Vorratskammern.
3. Wirken lassen ⏳
- Die Falle entfaltet ihre Wirkung innerhalb weniger Stunden.
- Männliche Motten werden gezielt angelockt.
4. Kontrolle 👀
- Regelmäßig kontrollieren und Befallsstärke beobachten.
- Tipp: Bei stärkerem Befall mehrere Fallen parallel einsetzen.
5. Austausch 🔄
- Falle spätestens nach 8–12 Wochen austauschen.
- Bei starker Belegung früher ersetzen.
Hinweis: Für größere Vorratsräume empfehlen wir den Einsatz mehrerer Fallen, um eine gleichmäßige und zuverlässige Wirkung zu erzielen
Lebensmittelmotten – alles über die versteckten Schädlinge in Küche und Vorratsschrank
Lebensmittelmotten gehören zu den häufigsten Vorratsschädlingen in deutschen Haushalten. Die kleinen Falter befallen bevorzugt trockene Lebensmittel wie Mehl, Müsli, Reis, Nüsse, Getreide, Trockenfrüchte, Schokolade und Tierfutter. Oft bleibt ein Befall zunächst unbemerkt, da sich die Schädlinge in Verpackungen, Vorratsschränken und schwer zugänglichen Bereichen verstecken. Besonders problematisch sind ihre Larven, die Lebensmittel durch Fraß, Gespinste und Ausscheidungen verunreinigen.
🔍 Welche Arten von Lebensmittelmotten gibt es?
Der Begriff Lebensmittelmotten bezeichnet verschiedene Mottenarten, die gelagerte Lebensmittel befallen. Zu den bekanntesten gehören:
- Dörrobstmotte (Plodia interpunctella): Eine besonders häufige Art mit auffällig zweifarbig gezeichneten Vorderflügeln. Sie befällt unter anderem Nüsse, Getreideprodukte, Trockenfrüchte und Tierfutter.
- Mehlmotte (Ephestia kuehniella): Besitzt graue Vorderflügel mit dunklen, wellenförmigen Querlinien und kommt besonders in Mehl, Getreide und anderen trockenen Vorräten vor.
- Speichermotte (Ephestia elutella): Eine eher unscheinbare, graubraune Mottenart, die unter anderem Getreideprodukte, Nüsse, Trockenfrüchte und andere gelagerte Lebensmittel befallen kann.
🦋 Wie erkennt man Lebensmittelmotten?
Erwachsene Lebensmittelmotten sind je nach Art ungefähr 6 bis 12 mm lang und besitzen häufig eine Flügelspannweite von etwa 14 bis 25 mm. Ihre Flügel sind meist grau, braun oder rötlich gefärbt und weisen je nach Art unterschiedliche Muster auf.
Besonders auffällig ist die Dörrobstmotte: Ihre Vorderflügel sind im körpernahen Bereich hellgrau bis gelblich, während die äußere Hälfte kupferbraun bis rötlich erscheint. Mehlmotten besitzen dagegen eher graue Flügel mit dunklen, wellenförmigen Linien.
Lebensmittelmotten sind häufig in der Dämmerung und nachts aktiv. Tagsüber sitzen sie oft ruhig an Wänden, Schrankinnenseiten oder Decken. Werden sie aufgeschreckt, fliegen sie meist kurze Strecken und suchen anschließend erneut einen geschützten Platz.
🐛 Warum befallen Lebensmittelmotten unsere Vorräte?
Die eigentlichen Schäden entstehen hauptsächlich durch die Larven der Lebensmittelmotten. Diese kleinen, meist weißlichen bis cremefarbenen Raupen besitzen eine dunklere Kopfkapsel und ernähren sich von verschiedenen trockenen Lebensmitteln. Je nach Nahrungsquelle können sie auch leicht gelblich, grünlich oder rosafarben erscheinen.
Besonders häufig findet man Lebensmittelmottenlarven in Mehl, Haferflocken, Müsli, Reis, Nudeln, Nüssen, Samen, Trockenfrüchten, Gewürzen und Tierfutter. Auch Schokolade, Backzutaten und andere länger gelagerte Produkte können betroffen sein.
Während ihrer Entwicklung produzieren die Larven feine Gespinstfäden, mit denen sie Lebensmittelpartikel miteinander verbinden. Dadurch entstehen typische Klumpen und fadenartige Strukturen innerhalb der Vorräte. Zusätzlich können Kot, Häutungsreste und andere Verunreinigungen zurückbleiben.
🥚 Wie vermehren sich Lebensmittelmotten?
Weibliche Lebensmittelmotten können im Laufe ihres Lebens mehrere Hundert Eier ablegen. Die genaue Anzahl hängt von der Mottenart und den Umgebungsbedingungen ab. Die winzigen Eier werden bevorzugt direkt auf oder in der Nähe geeigneter Lebensmittel abgelegt und sind mit bloßem Auge nur schwer zu erkennen.
Bei günstigen Temperaturen schlüpfen häufig nach etwa 3 bis 10 Tagen die ersten Larven. Diese beginnen unmittelbar mit der Nahrungsaufnahme und durchlaufen mehrere Entwicklungsstadien. Je nach Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Mottenart und Nahrungsangebot kann die Larvenentwicklung wenige Wochen bis mehrere Monate dauern.
Nach Abschluss ihrer Entwicklung verlassen viele Larven ihre ursprüngliche Nahrungsquelle und suchen einen geschützten Ort zur Verpuppung. Dafür wandern sie häufig an Schrankwänden, Zimmerdecken, Regalen oder entlang von Ritzen umher. Nach der Puppenruhe schlüpfen die erwachsenen Motten und der Entwicklungszyklus beginnt erneut.
Unter günstigen Bedingungen kann eine neue Generation bereits nach etwa 4 bis 8 Wochen entstehen. In dauerhaft beheizten Wohnräumen können sich Lebensmittelmotten deshalb ganzjährig vermehren und mehrere Generationen hervorbringen.
🍚 Welche Schäden verursachen Lebensmittelmotten?
Ein Lebensmittelmottenbefall kann sich über längere Zeit unbemerkt entwickeln. Besonders die Larven verursachen Schäden und Verunreinigungen an gelagerten Vorräten. Typische Anzeichen sind:
- Feine Gespinste: Spinnwebenartige Fäden in Mehl, Müsli, Nüssen oder anderen trockenen Lebensmitteln
- Verklumpte Vorräte: Durch Gespinstfäden miteinander verbundene Lebensmittelpartikel
- Larven in Verpackungen: Kleine weißliche oder gelbliche Raupen zwischen den Lebensmitteln
- Verunreinigungen: Kotpartikel, Häutungsreste und Gespinste innerhalb der Vorräte
- Beschädigte Verpackungen: Kleine Öffnungen oder Fraßspuren an Papier- und dünnen Kunststoffverpackungen
- Umherwandernde Larven: Raupen an Schrankwänden, Zimmerdecken oder in Ecken auf der Suche nach einem Verpuppungsplatz
- Fliegende Motten: Kleine graue oder braune Falter in Küche, Speisekammer oder angrenzenden Räumen
🏠 Wo verstecken sich Lebensmittelmotten besonders gerne?
Lebensmittelmotten bevorzugen Bereiche, in denen sie ausreichend Nahrung und geschützte Plätze zur Eiablage und Entwicklung finden. Häufige Verstecke sind:
- Vorratsschränke mit Mehl, Reis, Nudeln und Getreideprodukten
- Geöffnete oder länger gelagerte Lebensmittelverpackungen
- Behälter mit Nüssen, Trockenfrüchten, Samen und Müsli
- Tierfutterbehälter und Aufbewahrungsorte für Vogelfutter
- Ritzen, Fugen und schwer zugängliche Bereiche von Küchenschränken
- Regalböden, Schrankrückwände und Zwischenräume
- Zimmerdecken und obere Wandecken, besonders während der Verpuppungsphase
🌡️ Welche Bedingungen begünstigen Lebensmittelmotten?
Lebensmittelmotten entwickeln sich besonders gut bei warmen Temperaturen und einem ausreichenden Nahrungsangebot. Viele Arten zeigen bei Temperaturen zwischen ungefähr 20 und 30 °C eine beschleunigte Entwicklung. Auch die Luftfeuchtigkeit und die Beschaffenheit der Lebensmittel beeinflussen ihre Fortpflanzung und Überlebensfähigkeit.
In beheizten Wohnungen finden Lebensmittelmotten häufig ganzjährig geeignete Bedingungen. Besonders lange gelagerte, selten kontrollierte oder nicht dicht verschlossene Vorräte bieten günstige Voraussetzungen für eine unbemerkte Entwicklung.
📦 Wie gelangen Lebensmittelmotten in die Wohnung?
Lebensmittelmotten werden häufig unbemerkt mit bereits befallenen Lebensmitteln eingeschleppt. Eier oder junge Larven können sich schon während der Lagerung, Verarbeitung oder des Transports in Verpackungen befinden. Besonders trockene Vorräte wie Nüsse, Mehl, Getreideprodukte, Trockenfrüchte und Tierfutter können betroffen sein.
Auch scheinbar ungeöffnete Verpackungen bieten nicht immer vollständigen Schutz. Manche Lebensmittelmottenlarven können dünne Verpackungsmaterialien beschädigen oder durch kleine Öffnungen und undichte Verschlüsse eindringen. Auf diese Weise können sich die Schädlinge von einer befallenen Packung auf weitere Vorräte ausbreiten.
💡 Wusstest du schon?
Die erwachsenen Lebensmittelmotten sind meist nicht für die eigentlichen Fraßschäden verantwortlich. Die größten Schäden entstehen während des Larvenstadiums. Die Larven fressen an den Vorräten, hinterlassen Gespinste und verunreinigen Lebensmittel durch Ausscheidungen und Häutungsreste.
Besonders erstaunlich: Ausgewachsene Lebensmittelmotten können sichtbar durch die Küche fliegen, während sich ihre Larven gleichzeitig gut versteckt in Lebensmittelverpackungen entwickeln. Deshalb lässt die Anzahl der sichtbaren Falter nicht immer zuverlässig auf das tatsächliche Ausmaß eines Befalls schließen.
Gut zu wissen: Ein Lebensmittelmottenbefall ist nicht automatisch ein Zeichen mangelnder Hygiene. Häufig gelangen die Schädlinge bereits als Eier oder Larven mit gekauften Lebensmitteln in den Haushalt und breiten sich erst später unbemerkt aus.
GREEN GUARDIA vs. Andere Anbieter
Was uns abhebt von den anderen
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FAQ Motten-Fallen
Du hast Fragen zu unseren Produkten, zur Anwendung oder zum Versand? Hier findest du die wichtigsten Antworten auf einen Blick. Sollte etwas unklar bleiben, melde dich gerne bei uns!

Die Fallen enthalten einen speziellen Lockstoff, der männliche Motten der jeweiligen Zielart anzieht. Diese bleiben auf der Klebefläche haften. So lässt sich ein Befall erkennen und überwachen.
Lebensmittelmottenfallen sind für bestimmte Mottenarten in Vorräten gedacht. Kleidermottenfallen dienen der Befallskontrolle im Textilbereich. Da die Lockstoffe auf unterschiedliche Mottenarten abgestimmt sind, sind die Fallen nicht beliebig austauschbar.
Nein. Pheromonfallen locken männliche Falter an. Vorhandene Eier, Larven und Puppen werden damit nicht erfasst.
Nein. Die Fallen helfen bei der Befallskontrolle. Zusätzlich müssen befallene Lebensmittel oder Textilien geprüft und geeignete Reinigungs- und Bekämpfungsmaßnahmen durchgeführt werden.
Ja, zur frühzeitigen Befallserkennung. Die Fallen verhindern jedoch nicht, dass Motten eingeschleppt werden oder Eier ablegen.
Ja, sie eignen sich hervorragend zur Früherkennung und Vorbeugung – besonders an Fenstern, Lichtquellen oder Pflanzen.
Entnimm die Falle der Verpackung und entferne das Schutzpapier entsprechend der Gebrauchsanweisung. Falte oder befestige sie wie angegeben und notiere das Aufstelldatum. Berühre die Klebefläche möglichst nicht.
An den laut Gebrauchsanweisung geeigneten Stellen in Küche, Vorratsschrank oder Vorratsraum. Vermeide direkten Kontakt der Klebefläche mit Lebensmitteln sowie feuchte oder stark verschmutzte Standorte.
In der Nähe gefährdeter Textilien, beispielsweise im Kleiderschrank oder im Ankleidezimmer. Wähle einen ruhigen, zugfreien Standort und beachte die Hinweise zu Aufstellhöhe und Abstand auf der Verpackung.
Das hängt vom Produkt sowie von Größe und Aufteilung des Einsatzbereichs ab. Beachte die Herstellerangaben zur Anzahl pro Raum oder Schrank. Mehr Fallen bedeuten nicht automatisch eine bessere Befallskontrolle.
Prüfe sie regelmäßig, beispielsweise einmal pro Woche. Notiere neue Fänge und kontrolliere bei einem Befall auch die umliegenden Vorräte beziehungsweise Textilien.
Die Wirkdauer ist produktabhängig. Tausche die Falle spätestens zum auf der Verpackung angegebenen Zeitpunkt aus – auch wenn die Klebefläche noch frei aussieht.
Wenn die Klebefläche stark mit Motten, Staub oder Fasern bedeckt ist, beschädigt wurde oder nicht mehr ausreichend klebt.
Maßgeblich sind das gegebenenfalls angegebene Haltbarkeitsdatum auf der Falle.
Bewahre sie entsprechend der Verpackungsangabe auf, üblicherweise kühl, trocken und vor direkter Sonne geschützt. Lass die Schutzabdeckung bis zur Anwendung auf der Klebefläche.
Die üblichen Einweg-Klebefallen sind dafür nicht vorgesehen. Reinige oder besprühe die Klebefläche nicht, sondern ersetze die Falle nach Gebrauchsanweisung.
Möglicherweise handelt es sich um eine andere Mottenart, weibliche Tiere oder einen ungeeigneten Standort. Prüfe außerdem, ob die Falle richtig aktiviert wurde und ihre Wirkdauer noch nicht abgelaufen ist.
Nein. Eier, Larven, Puppen und weibliche Motten werden nicht erfasst. Kontrolliere deshalb zusätzlich Lebensmittel auf Gespinste und Larven sowie Textilien auf Fraßspuren.
Bei Lebensmittelmotten: Vorräte einschließlich Tierfutter prüfen, befallene Produkte entsorgen und Schränke gründlich reinigen. Bei Kleidermotten: Textilien untersuchen, nach Pflegehinweis behandeln und Schränke einschließlich Ritzen sorgfältig aussaugen.
Lagere trockene Lebensmittel in dicht schließenden Behältern und kontrolliere neue Vorräte. Bewahre gefährdete Textilien sauber und gut geschützt auf. Kontrolliere Schränke und selten genutzte Bereiche regelmäßig.
Unsere Klebefallen können über den Restmüll entsorgt werden.































































